{"id":206,"date":"2024-12-20T16:55:37","date_gmt":"2024-12-20T15:55:37","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.p675024.webspaceconfig.de\/?page_id=206"},"modified":"2024-12-20T16:55:37","modified_gmt":"2024-12-20T15:55:37","slug":"heftreihe-filmbildung-fuer-den-unterricht","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schulkinowochen-nds.de\/index.php\/heftreihe-filmbildung-fuer-den-unterricht\/","title":{"rendered":"Heftreihe\u00a0Filmbildung f\u00fcr den Unterricht"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Heftreihe des Nieders\u00e4chsischen Landesinstituts f\u00fcr schulische Qualit\u00e4tsentwicklung (NLQ) &#8222;Filmbildung f\u00fcr den Unterricht&#8220; sind in Kooperation mit dem Film &amp; Medienb\u00fcro Niedersachsen (Nr. 1 &#8211; 8), VISION KINO (Nr. 1 &#8211; 3) und dem DGB (Nr. 8) bisher erschienen:<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der letzte Jolly Boy<\/strong><br><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schulkinowochen-nds.de\/img\/cms\/filmhefte\/vlcsnap-2019-03-18-16h26m59s207.png\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dokumentarfilm von Hans-Erich Viet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit diesem Filmheft steht umfangreiches Unterrichtsmaterial zu den Themen Deportation, Konzentrationslager, Holocaust und juristische Aufarbeitung zum dokumentarischen Roadmovie \u00fcber den Auschwitz-\u00dcberlebenden, heute 98-j\u00e4hrigen Leon Schwarzbaum zur Verf\u00fcgung.<br>Inhalt: Informationen zum Film, seinen Protagonisten und der filmischen Gestaltung, Rekonstruktion von Deportationswegen,\u00a0 Einblicke in einen der letzten Auschwitz-Prozesse (in Detmold 2016). Arbeitsbl\u00e4tter zur Thematik, Dokumente, Hinweise zu den entsprechenden Lehrpl\u00e4nen\/F\u00e4chern und ein Gespr\u00e4ch mit Leon Schwarzbaum \u00fcber seine Lebenserfahrungen, das von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern aus Wolfsburg gef\u00fchrt wurde, die sich intensiv in die Thematik eingearbeitet haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nr. 8 | Juni 2019<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\">FILMHEFT ZU DER LETZTE JOLLY BOY (pdf)<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Film ist auf Merlin verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Free Speech Fear Free<\/strong><br><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schulkinowochen-nds.de\/img\/cms\/filmhefte\/free-speech-plakat.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dokumentarfilm von Tarquin Ramsay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit diesem Filmheft stehen UnterrichtsmaterialIen zu den Themen Meinungsfreiheit, \u00dcberwachung, Menschen- und Grundrechte und Demokratiebildung zur Verf\u00fcgung. Der Regisseur Tarquin Ramsay beginnt mit 15 Jahren seine Mitsch\u00fcler und Lehrer zu fragen, was ist Meinungsfreiheit? 5 Jahre sp\u00e4ter hat er nach intensiven Recherchen, Interviews und Reisen durch Europa und in die USA einen Rahmen mit sehr vielen Nuancen rund um sein Thema aufgebaut, der vielf\u00e4ltige Aspekte zum Thema und zahlreiche Interviewpartner ber\u00fccksichtigt.<br>Inhalt des Filmhefts: Informationen zum Film, seinen zahlreichen Protagonisten und der filmischen Gestaltung, Einsch\u00e4tzungen zu Grenzen von Meinungsfreiheit und biographische Angaben zu den beteiligten Aktivisten, Whistleblowern, Schauspielern und ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern.<br>Weiterhin: Arbeitsbl\u00e4tter zur Thematik, Dokumente, Hinweise zu den entsprechenden Lehrpl\u00e4nen und ein ausf\u00fchrliches Gespr\u00e4ch mit dem englischen Regisseur Tarquin Ramsay und dem deutschen Coproduzenten J\u00f6rg Altekruse<strong>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nr. 7 | Juni 2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\">FILMHEFT ZU FREE SPEECH FEAR FREE (pdf)<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Arier<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schulkinowochen-nds.de\/img\/cms\/filmhefte\/Stolzenau.JPG\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dokumentarfilm von Mo Asumang<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Begriff &#8222;Arier&#8220; kommt aus der indischen und persischen Region und bedeutet etwas ganz Anderes als die Nazis fr\u00fcher und die Rassisten heute gerne h\u00e4tten. Das zeigt die deutsche Filmemacherin Mo Asumang in ihrem Dokumentarfilm &#8222;Die Arier&#8220;, der einen Mythos als (Selbst-)L\u00fcge enttarnt.<br>Alle 30 Minuten findet in Deutschland eine rechtsextreme Straftat statt. Rassistische Aktionen werden mit dem Wort Arier oder Aryan in Verbindung gebracht. So erhielt die afrodeutsche Regisseurin Mo Asumang selbst eine Morddrohung von den &#8222;White Aryan Rebels&#8220;, einer Rechtsband, die Unterst\u00fctzer der NSU-Terrorzelle waren. Bei Beate Zsch\u00e4pe findet man einen Artikel, der die &#8222;arische Rasse&#8220; erkl\u00e4rt, und in den USA werden unz\u00e4hlige Morde durch &#8222;Aryan Hategroups&#8220; ver\u00fcbt.<br>Mo Asumang ist pers\u00f6nlich involviert in die Frage, was arisch ist. Gleich zu Beginn ihres Dokumentarfilms erkl\u00e4rt sie, dass die Eltern ihrer Mutter in der NS-Zeit als Arier galten. Die Eltern ihres Vaters und ihr Vater selbst stammen aus Afrika. Und so kommt zusammen, was f\u00fcr Rassisten unvorstellbar ist: Arier und Afrikaner &#8211; und was laut Tom Metzger, wie er im Film erkl\u00e4rt, einer Genentf\u00fchrung gleicht.<br>Aber, was ist das \u00fcberhaupt &#8211; ein Arier? Dazu sucht Mo Asumang in ihrem Film nach Antworten und findet erstaunliche Erkenntnisse. Sie begibt sich auf die Suche nach den Urspr\u00fcngen des Arierbegriffs und dessen Missbrauch durch Rassisten. Sie geht auf Veranstaltungen und Konzerte der selbsternannten Arier. Sie forscht in Archiven, befragt Wissenschaftler und Schriftsteller, und reist schlie\u00dflich in den Iran, wo alte Inschriften den Ursprung des Arierbegriffs bezeugen und ihm eine ganz andere Bedeutung geben. In den USA trifft sie sich mit dem Ku-Klux-Klan und einem Rassisten von Weltruf: Tom Metzger, dem Gr\u00fcnder der &#8222;White Aryan Resistance&#8220;.<br>Mo Asumangs Blick und Strategie im Film sind bisweilen bewusst einfach: Sie konfrontiert Rassisten mit scheinbar arglosen Fragen, provoziert und irritiert schon allein durch ihre Anwesenheit und sucht hinter der hasserf\u00fcllten rechten Ideologie nach den dahinter stehenden Menschen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nr. 6 | M\u00e4rz 2017<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\">FILMHEFT ZU DIE ARIER (PDF)<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Feinde | Br\u00fcder<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schulkinowochen-nds.de\/img\/cms\/filmhefte\/KosakaAkagaki.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dokumentarfilm von Brigitte Krause<br><\/strong><br>Die Geschichte eines au\u00dfergew\u00f6hnlichen Kriegsgefangenenlagers w\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges, die von Respekt und Ann\u00e4herung erz\u00e4hlt. Kunst und Handwerk erleichtern nicht nur das Gefangenenleben, sondern werden an die japanischen Sieger weitergeben und wurden dadurch zu einem bemerkenswerten Teil japanischer Lebensart.<br>1914: Die mit England verb\u00fcndeten Japaner greifen die deutsche Kolonie Tsingtau in China an. Etwa 5.000 deutsche und verb\u00fcndete Soldaten geraten nach ihrer Kapitulation in japanische Gefangenschaft.<br>Hans-Joachim Schmidt aus dem saarl\u00e4ndischen Kutzhof findet vor 30 Jahren auf dem Dachboden seines neu erworbenen Hauses Fotos und Notizen des Vorbesitzers, der w\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges als Kriegsgefangener in Japan interniert war. Schmidt beginnt eine beispiellose historisch-biografische Suche. Kazue Shinoda sucht ihren Gro\u00dfvater, von dem sie erst sp\u00e4t erf\u00e4hrt, dass er deutscher Kriegsgefangener war. Nach fast 100 Jahren gibt es eine deutsch-japanische Familienzusammenf\u00fchrung. Renate Bergner blickt mit ihren Alben in die Geschichte ihres Vaters, der 1917 im neu errichteten Lager Bando durch Konzerte, Theater, Vortr\u00e4ge und Sport den Lageralltag bew\u00e4ltigt.<br>Bando wurde zum Musterlager und Sinnbild Deutsch-Japanischer Freundschaft, was vor allem der Verdienst von Lagerkommandant Matsue war. Er behielt den Respekt vor denen, die ihm ausgeliefert waren. Das Dorf Bando mit einigen hundert Einwohnern wurde unverhofft Basis f\u00fcr den Austausch mit einer v\u00f6llig fremden Kultur. Die Kriegsgefangenen bauten Br\u00fccken: Br\u00fccken des Geistes und Br\u00fccken aus Stein. Am Ende der langen Gefangenschaft haben sie die Neunte Symphonie von Beethoven gespielt, deren &#8222;Ode an die Freude&#8220; zur heimlichen Nationalhymne Japans wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nr. 5 | September 2015<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\">FILMHEFT ZU FEINDE | BR\u00dcDER (pdf)<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Film-Website: http:\/\/www.feinde-br\u00fcder.de\/<br>Der Film ist auf Merlin verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Guantanamo Falle<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schulkinowochen-nds.de\/img\/cms\/filmhefte\/Murat.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dokumentarfilm von Thomas Wallner<\/strong><br><br>Mit diesem Filmheft steht umfangreiches Unterrichtsmaterial zum Thema Menschenrechte am Beispiel des US-Gefangenenlagers Guantanamo Bay auf Kuba zur Verf\u00fcgung.<br>Inhalt: Informationen zum Film als Mittel der Menschenrechtsbildung, Menschenrechte in der aktuellen Diskussion, \u00c4chtung der Folter, Folter in aktuellen Kinofilmen und Fernsehserien, \u201erechtsfreie R\u00e4ume\u201c. Weiterhin Arbeitsbl\u00e4tter zur Thematik, ein Sequenzprotokoll des Dokumentarfilms, Hinweise zu den entsprechenden Lehrpl\u00e4nen\/F\u00e4chern und ein l\u00e4ngeres Gespr\u00e4ch mit dem Bremer Murat Kurnaz \u00fcber seine 5j\u00e4hrige Inhaftierung in Guantanamo. Dieses Gespr\u00e4ch ist von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern aus L\u00fcneburg gef\u00fchrt worden, die sich intensiv in die Thematik eingearbeitet haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nr. 4 | Oktober 2014<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\">FILMHEFT ZU DIE GUATANAMO FALLE (pdf)<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rich Brother<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dokumentarfilm von Insa Onken<\/strong><br><br>Ben, ein junger Kameruner, wird von seiner Familie nach Deutschland geschickt. Hier soll er etwas werden, erfolgreich sein. Zerrissen zwischen seinem Wunsch, den Erwartungen seiner Familie gerecht zu werden, und den begrenzten M\u00f6glichkeiten, die sich ihm in Deutschland bieten, bahnt er sich seinen Weg durch das zwielichtige Milieu der Berliner Boxwelt. Die permanente Pr\u00e4senz der Familie in seinen Gedanken l\u00e4sst ihn nicht zur Ruhe kommen. Sie treibt ihn vorw\u00e4rts und ist der Motor f\u00fcr sein Handeln. Ben ist unerm\u00fcdlich in seinem Willen, den Respekt seiner Familie und die eigene W\u00fcrde nicht zu verlieren, auch wenn er in der Boxwelt mit F\u00fc\u00dfen getreten wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nr. 3 | M\u00e4rz 2011<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\">FILMHEFT ZU RICH BROTHER (pdf)<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hotel Sahara<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schulkinowochen-nds.de\/img\/cms\/filmhefte\/Nouadhibou.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dokumentarfilm von Bettina Haasen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine kleine Stadt an der mauretanischen K\u00fcste ist das Casablanca des 21. Jahrhunderts. Hier, zwischen W\u00fcste und Meer, im Hotel Sahara, begegnen sich zahllose Fl\u00fcchtlinge auf dem Weg nach Europa. Reisende aus allen Staaten s\u00fcdlich der Sahara erreichen diesen Schmelztiegel der Kulturen, der seit Jahrzehnten Menschenstr\u00f6me aufnimmt und sie \u00fcber das Meer weiter in Richtung Spanien schickt. Doch was den meisten als hoffnungsvoller Ausgangspunkt f\u00fcr ein neues Leben gilt, erweist sich allzu oft als Endstation der Migrationstr\u00e4ume. Denn bei dem Versuch, die horrenden Kosten f\u00fcr die lebensgef\u00e4hrliche \u00dcberfahrt aufzutreiben, bleiben unz\u00e4hlige Frauen und M\u00e4nner in Nouadhibou stecken.<br>Lamiya tr\u00e4umt davon, ein ber\u00fchmter Fu\u00dfballheld zu werden. Seinen Fu\u00dfball w\u00fcrde er \u00fcber jeden Ozean mitnehmen. Chichis Vater hat sein Land verkauft, um der Tochter die Reise nach Europa zu erm\u00f6glichen. Kevin hat die Illusionen \u00fcber das gelobte europ\u00e4ische Festland bereits aufgegeben, doch kann er auch nicht mit leeren H\u00e4nden in seine Heimat zur\u00fcckkehren.<br>\u201eHotel Sahara\u201c ist die intime Momentaufnahme eines Provisoriums. Zwischen Ankunft und Abreise, zwischen Todesnachrichten und Hoffnungseuphorie, zwischen Zukunftstr\u00e4umen und der entt\u00e4uschenden Gegenwart behaupten die Protagonisten eine faszinierende Kraft und Energie. Bettina Haasen portr\u00e4tiert sie in atmosph\u00e4rischen und eindringlichen Bildern, die ihre W\u00fcnsche und \u00c4ngste sp\u00fcrbar und unvergesslich machen.<br><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nr. 2 | Februar 2010<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\">FILMHEFT ZU HOTEL SAHARA (pdf)<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Drau\u00dfen bleiben<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dokumentarfilm von Alexander Riedel<br><\/strong><br>Der Dokumentarfilm &#8222;Drau\u00dfen Bleiben&#8220; portr\u00e4tiert zwei Freundinnen, die sich in einer M\u00fcnchener Fl\u00fcchtlingsunterkunft kennengelernt haben: Die sechzehnj\u00e4hrige Valentina, die mit ihrer Mutter und ihrem j\u00fcngeren Bruder vor elf Jahren aus dem Kosovo geflohen ist und die siebzehnj\u00e4hrige Suli, die mit ihrer Familie sieben Jahre zuvor aus dem Nordwesten Chinas nach Deutschland kam. W\u00e4hrend Valentinas Familie nie eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung bekommen hat \u2013 sie war immer nur f\u00fcr zwei bis drei Monate geduldet \u2013, wurden Suli, ihr Bruder und ihre Eltern, die der chinesischen Minderheit der Uiguren angeh\u00f6ren, als politische Fl\u00fcchtlinge anerkannt und konnten in eine eigene kleine Wohnung au\u00dferhalb der Stadt ziehen.<br><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nr. 1 | M\u00e4rz 2009<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\">FILMHEFT ZU DRAUSSEN BLEIBEN (pdf)<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Herausgeber:<\/strong><br><strong>Film &amp; Medienb\u00fcro Niedersachsen e.V.<\/strong><br><strong>Charlottenstr.5, 30449 Hannover<\/strong><br><strong><a href=\"mailto:info@filmbuero-nds.de\">info@filmbuero-nds.de<\/a>,&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.filmbuero-nds.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.filmbuero-nds.de<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vision Kino gGmbH \u2013 Netzwerk f\u00fcr Film- und Medienkompetenz<br>Gro\u00dfe Pr\u00e4sidentenstr. 9, 10178 Berlin<br>Tel 030 27 577 571,&nbsp;<a href=\"mailto:info@visionkino.de\">info@visionkino.de<\/a>,&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.visionkino.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.visionkino.de<\/a>Nieders\u00e4chsisches Landesinstitut f\u00fcr schulische Qualit\u00e4tsentwicklung (NLQ)<br>Ke\u00dflerstr. 52, 31134 Hildesheim, Tel 05121 708 152<br><a href=\"http:\/\/medienbildung.nibis.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/medienbildung.nibis.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Heftreihe des Nieders\u00e4chsischen Landesinstituts f\u00fcr schulische Qualit\u00e4tsentwicklung (NLQ) &#8222;Filmbildung f\u00fcr den Unterricht&#8220; sind in Kooperation mit dem Film &amp; Medienb\u00fcro Niedersachsen (Nr. 1 &#8211; 8), VISION KINO (Nr. 1 &#8211; 3) und dem DGB (Nr. 8) bisher erschienen: Der letzte Jolly Boy Dokumentarfilm von Hans-Erich Viet Mit diesem Filmheft steht umfangreiches Unterrichtsmaterial zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-206","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schulkinowochen-nds.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/206","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schulkinowochen-nds.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/schulkinowochen-nds.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schulkinowochen-nds.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schulkinowochen-nds.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=206"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/schulkinowochen-nds.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/206\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":207,"href":"https:\/\/schulkinowochen-nds.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/206\/revisions\/207"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schulkinowochen-nds.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=206"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}