Eine schwere Krankheit kann das Leben von Grund auf verändern, Pläne zerstören und ein soziales Gefüge in Frage stellen – die Filme zum Wissenschaftsjahr 2026 erzählen von solchen Herausforderungen. Sie erzählen von Hoffnung, von Wut und von Wegen, mit Krankheiten umzugehen. Sie erzählen auch von neuen Ansätzen in der Krankenversorgung und von der Vision, die Grenzen des Lebens mithilfe neuer Behandlungsmethoden zu verschieben.
Die Medizin der Zukunft setzt auf Fortschritte in der Forschung, auf gezieltere und individualisierte Behandlungen, auf künstliche Intelligenz und Prävention. Aber wird es der Medizin auch gelingen, trotz fehlender Fachkräfte den einzelnen Menschen mit seiner eigenen Biografie, eigenen Ängsten und einem eigenen Weg durch die Krankheit zu betrachten?
Wie wichtig eine erfolgreiche medizinische Forschung sein kann, hat nicht zuletzt die weltweite Corona-Pandemie gezeigt. Zugleich musste eben diese Forschung sich für ihre Arbeit und ihre Aussagen vor einer großen Öffentlichkeit rechtfertigen. Unsere Filmauswahl lässt die Zuschauer*innen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II an existenziellen Erfahrungen Einzelner teilhaben und wirft zugleich einen Blick auf den Wandel des medizinischen Systems, auf neue Wege und Visionen für die Zukunft.
Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).
Alle Informationen zu den Filmen und die Begleitmaterialien zum Download finden Sie ab Januar 2026 unter:
https://www.visionkino.de/wissenschaftsjahr/2026-medizin-der-zukunft
Termine der SchulKinoWochen:
Weitere Informationen unter:
Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).

Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft • Filmprogramm im Rahmen der bundesweiten SchulKinoWochen





